Über Mich

Portrait
© Hofstätter Fotografie

So lange ich mich zurückerinnern kann, habe ich phantastische Geschichten erfunden und später auch aufgeschrieben. Doch nachdem man „Autor“ nicht studieren konnte, entschied ich mich nach der Schulzeit für ein Studium der Nachrichtentechnik. Leider blieb dabei das Schreiben auf der Strecke und damit auch ein fast vollendeter Text, in dem sieben Helden die Welt retten müssen.

Als mein Abschluss dann genau in die Wirtschaftskrise fiel, hatte ich plötzlich viel Zeit – und entdeckte das Schreiben wieder. Obwohl mir einige Ideen aus der oben genannten Geschichte gefielen, war das Gesamtwerk eher langweilig, klischeehaft und vorhersehbar, sodass ich eine neue Version begann und auch beendete.

Auch wenn ich meine damalige Literaturagentur mit der Geschichte überzeugen konnte, so gelang es nicht bei den Verlagen. Doch in der Zwischenzeit war schon eine neue Idee geboren: Irrlichtfeuer.

Trotz Agentur-Auflösung fand dieses Projekt dann ein Zuhause bei Knaur, und ich bei der Literaturagentur Schlück.

Und wie es weiter geht? Ich arbeite bereits an einer neuen Geschichte, die im Herbst 2018 bei Knaur erscheinen wird. Bisher kann ich darüber nur verraten, dass ich der Phantastik treu bleiben werde.

Wenn ich nicht gerade schreibe oder meiner Arbeit in einem Rechenzentrum nachgehe, bin ich Sammler von unnützem Wissen, lese und fotografiere gerne oder versuche noch mehr Pflanzen in meinem Garten unterzubringen, der eigentlich den mindestens dreißig Spatzen gehört.

 

Preisträgerin des Seraph 2017

Seraph - Bestes Debüt 2017Auf der Leipziger Buchmesse 2017 wurde „Irrlichtfeuer“ mit dem Seraph für das beste Debüt ausgezeichnet.

Dieser Preis wird seit 2012 von der Phantastischen Akademie verliehen, und 2017 in enger Kooperation mit der Leipziger Buchmesse. Eine unabhängige Expertenjury aus Lektoren, Verlegern, Journalisten und Autoren wählt hierbei das beste Werk in den Kategorien „Bestes Debüt“ und „Bestes Buch“ aus.